Schlafräuber: Schlechte Luft

Eines vorweg: An zu wenig Sauerstoff liegt es nicht, wenn wir nachts aufwachen und uns die Luft derart stickig vorkommt, sodass wir nicht mehr einschlafen können. Entgegen der landläufigen Meinung enthält Raumluft immer die gleiche Menge an Sauerstoff - egal, wann zuletzt gelüftet wurde.

 

Zu dicke Bettdecken schaden dem Schlaf

 

Das Gefühl, keine frische Luft mehr zu bekommen, entsteht vor allem durch fehlende Luftbewegungen, unangenehme Gerüche und Ausdünstungen. Wenn Luft zirkulieren kann, empfinden wir es als frisch und angenehm. Hitzestauungen in der Nacht, etwa durch zu dicke oder zu viele Bettdecken, seien auch deshalb absolut hinderlich für einen erholsamen Schlaf.

 

Vor dem Schlafen lüften

 

Eine regelmässige Frischluftzufuhr im Schlafzimmer ist also ein Must-have für Menschen mit Schlafproblemen. Falls es wegen Geräuschbelästigung von aussen nicht möglich ist, bei gekipptem Fenster zu schlafen, sollte man abends unbedingt gut stosslüften, bevor man ins Bett schlüpft.